Über mich

Manchmal genügt ein Moment der Stille, um zu spüren: Da ist mehr, als wir mit den Augen sehen - und wir spüren, dass wir Teil von etwas Grösserem sind. Dieser Ahnung folge ich seit vielen Jahren – nicht als fertige Antwort, sondern als Einladung.

Wer ich bin



Als ich ein Kind war, sagte einmal eine Frau zu mir: «Der Mensch sucht sein Glück rastlos in der ganzen Welt - aber dorthin, wo es tatsächlich ist, schaut er nicht: in sich selbst.»

Dieser Satz hat mich nie mehr losgelassen.


Mit meiner Frau an meiner Seite habe ich gelernt, dass sich die grössten Wahrheiten selten in grossen Worten zeigen. Sie zeigen sich im Alltag – im Begleiten der Kinder, bei der Arbeit, im unterwegs sein, in den kleinen Widerständen die das Leben mit sich bringt. Genau das sind oft die besten Lehrmeister.

«Jeder Gedanke, der aufsteigt. Jeder Blick, der verweilt. Jedes Geschehen, das uns streift. In allem liegt dieselbe leise Einladung: Motivation zur eigenen Entwicklung, zu werden, wer wir wirklich sind.»

Meine Grundhaltung


Ich glaube: Alles ist Energie – jeder Gedanke, jedes Bewusstsein, einfach alles. Und diese Energie wirkt sich auf unser Leben aus.

Wenn wir das erkennen – dass sogar ein Baum oder ein Berg Ausdruck derselben Energie ist wie wir selbst – können wir anfangen, unser eigenes Leben bewusster zu gestalten. Nicht mit fertigen Antworten, sondern mit offenen Augen.

Mein Weg dorthin


Diesen Weg bin ich nicht nur theoretisch gegangen. Über die Jahre habe ich mich in verschiedenen Bereichen ausbilden lassen, die mir geholfen haben, andere Menschen zu begleiten:

All das war nie Selbstzweck.
Es war immer Teil derselben Suche: der eigenen Entwicklung Raum zu geben.

Aktuell fliesst diese Suche auch in ein Buch über das Wesen, das wir im Kern sind, und den Sinn, der sich darin zeigt: «Über das Wesen und den Sinn des Lebens».


Magst du das, was dich gerade bewegt, in einem Gespräch vertiefen?"

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Warum wir oft zwei Dinge gleichzeitig fühlen. Freude und Traurigkeit, Nähe und Rückzug - was wäre, wenn diese Gegensätze nicht gegeneinander arbeiten, sondern zusammen ein Ganzes ergeben?